Warum ist es in letzter Zeit hier so still und ruhig geworden? Eine kurze Erklärung.

Cepa Lebrel, Reserva 2009

Tomàs Cusiné »Llebre«, 2012

Ich hatte bereits vergangenes Jahr einen Cusiné-Wein getrunken, es war ein Vilosell 2011. Der Llebre-Cuvée hat mir aber besser gefallen – er ist eleganter und sehr feinsinnig. Dabei war der Vilosell teurer (ungefähr 12 Euro, bei vinos.de), der Llebre kostet beim Rewe Rahmati knapp 8 Euro. Mal wieder so ein Beispiel, dass der teure Wein nicht immer besser ist.

Vila Regia, 2012. Unverhofft überraschend, dieser Portugieser, weil ich an dem Tag kein Alkohol trinken wollte und als ich dann doch ein Glas zu mir nahm, ich begeistert war von dieser Leichtigkeit und der Marzipan-Nase.

Nett Tradition, Weingut Bergdolt-Reif & Nett

2014-01-12 22.42.34

Die Rheinfolge machts – die stärkeren Weine sollten immer am Ende stehen, die leichteren am Anfang. Natürlich macht mans fast immer falsch. Daher beim nächsten Mal: Beide Flaschen öffnen, kurz probieren – und dann die Reihenfolge festlegen. Also nicht wie bei der Titelfrage suggeriert.

Das Weingut El Fabulista in La Guardia (Rioja Alavesa) ist nicht sonderlich groß. Sieben Hektar, 40.000 Flaschen Ausstoß pro Jahr. Die Trauben werden teilweise noch nach alter Tradition gepresst und zwar mit den Füßen. Der Weinkeller ist spannend – hier bekommen Besucher die Crianza des Weinguts serviert.

 

treintamil maravedíes 2011, Bodega Marañones

 

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